Sehen mit Gleitsichtbrille:
7 Tipps zur Eingewöhnung

Gleitsichtbrillen sind ein wahres Wunderwerk, immerhin korrigieren diese gleich mehrere Fehlsichtigkeiten.

 

Sie ersparen uns das ständige Wechseln zwischen Lese- und Fernbrillen oder das dauernde Auf- und Absetzen einer Lesebrille.

 

Das Sehen mit einer Gleitsichtbrille funktioniert jedoch ein wenig anders als mit Einstärkengläsern. Um die Mehrfach-Korrektur zu ermöglichen, sind Gleitsichtgläser in unterschiedliche Seh-Zonen unterteilt.

Eingewöhnungszeit

Um in der gewünschten Distanz scharf zu sehen, müssen Sie durch die entsprechende Seh-Zone blicken. Wichtig sind hierbei auch die richtige Augen- sowie Kopfausrichtung. Die Koordination benötigt oft ein wenig Übung. Bei gut angepassten Gleitsichtbrillen gewöhnen Sie sich in der Regel nach ein bis vier Wochen an das neue Sehen.

 

In der Eingewöhnungszeit treten bei manchen Personen Nebenwirkungen wie Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Probleme beim Treppensteigen oder Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich auf. Das ist aber kein Grund zur Sorge – in der Regel verschwinden diese Effekte nach der ersten Übungsphase wieder.

 

Um diesen Problemen schon im Vorhinein so gut wie möglich entgegen zu wirken, achten die Augenoptiker von Hallmann bei Ihrer Gleitsichtbrille von der Erstbesprechung bis zur letzten Nachkontrolle auf eine exakte Brillenanpassung. Für eine gute Eingewöhnung haben wir außerdem folgende Tipps für Sie:

7 Tipps zur Eingewöhnung

Häufiges Tragen der Brille
Tipps für die Sicht in die Ferne
Tipps für die Sicht im Nahbereich
Treppensteigen mit Gleitsichtbrille
Tipps fürs Autofahren
Ergänzende Arbeitsplatz- und Autofahrbrillen
Präzise Brillenanpassung

Gleitsichtbrillen von Hallmann

Für gute Sicht mit Gleitsichtbrillen sind viele Faktoren entscheidend. Zum Beispiel eine präzise Anpassung an Ihre Sehwerte sowie Seh-Gewohnheiten und das richtige Gleitsichtglas. Wir beraten Sie gerne zu einer Gleitsichtbrille, die auch wirklich zu Ihnen passt.

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